Das Eine zu können oder das Andere zu tun, danach wäre mir gerade sehr zumute.
Auch wenn ich den Schwarzen sehr appetitlich finde und, wäre ich eine Frau, durchaus ein Auge auf ihn werfen würde, liegt die Identifikation entsprechend meines Beuteschemas und auch nach dem Tun sowie dem momentanen persönlichen Zustand absolut bei ihr.
Muss wohl eine Eigenart von Kahlrasierten sein.
Randolph Carter - am So, 2. Mär. 2008, 15:14 - Rubrik: B - Her(t)Z-TON
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"...damit war mein Tagwerk getan. Ergebnislos und unbefriedigend; wie das der meisten Menschen."
Friedrich Gerhard Klimmek: Wie die Fliegen
Friedrich Gerhard Klimmek: Wie die Fliegen
Randolph Carter - am So, 17. Feb. 2008, 19:45
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Das, was mir aus diesem Winter mit am deutlichsten in Erinnerung geblieben ist, kommt mir gerade ständig in den Sinn. Wieder einmal eine zeitlich unangebrachte und thematisch nicht zuordenbare Intrusion.....
Ich hatte den Wagen vor dem Haus auf dem Gehweg geparkt. Einer der Tage, an denen ich erst Mittags los musste. Es war schon so "warm", dass der Frost, welcher den Wagen völlig überzogen hatte anfing abzutauen.
Auf der oberen Hälfte, quer über die Motorhaube hatte jemand SATAN in den Frost geschrieben. Die untere Hälfte war leider schon abgetaut.
Ich habe sehr gelacht.
Ich hatte den Wagen vor dem Haus auf dem Gehweg geparkt. Einer der Tage, an denen ich erst Mittags los musste. Es war schon so "warm", dass der Frost, welcher den Wagen völlig überzogen hatte anfing abzutauen.
Auf der oberen Hälfte, quer über die Motorhaube hatte jemand SATAN in den Frost geschrieben. Die untere Hälfte war leider schon abgetaut.
Ich habe sehr gelacht.
Randolph Carter - am Mi, 29. Mär. 2006, 20:23 - Rubrik: Z - ZeitMaschinE
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Leichtes Gepäck!
Besser wäre: kein Gepäck.
Nur ein Bündel Erinnerungen. Das allein wiegt schon schwer genug.
Wozu noch zusätzlicher Tand & Trödel, welche die Reise nur noch mühseliger machen?
Ein Koffer, eine Tasche. Braucht es wirklich mehr?
Man betrachte sie sich nur....
Die armseligen Menschlein die mit großen, gierigen Augen in den Möbelhäusern versuchen ihren Wunsch nach Beständigkeit und Sicherheit zu erkaufen, indem sie sich mit teuren, sperrigen Dingen beschweren.
Ausdruck ihrer Sehnsucht nach Stabilität und Sicherheit. Wie eine Beschwörung ihre Bereitwilligkeit sich zu verschulden; auf Jahre und Jahre.
Um so schwerer wiegt dann der Verlust. Um so tragischer der Wechsel.
Leere Wände. Karge Schränke. Leichtes Gepäck.
Könnte ich aus der Einsicht doch bloß auch eine Lehre ziehen.
Besser wäre: kein Gepäck.
Nur ein Bündel Erinnerungen. Das allein wiegt schon schwer genug.
Wozu noch zusätzlicher Tand & Trödel, welche die Reise nur noch mühseliger machen?
Ein Koffer, eine Tasche. Braucht es wirklich mehr?
Man betrachte sie sich nur....
Die armseligen Menschlein die mit großen, gierigen Augen in den Möbelhäusern versuchen ihren Wunsch nach Beständigkeit und Sicherheit zu erkaufen, indem sie sich mit teuren, sperrigen Dingen beschweren.
Ausdruck ihrer Sehnsucht nach Stabilität und Sicherheit. Wie eine Beschwörung ihre Bereitwilligkeit sich zu verschulden; auf Jahre und Jahre.
Um so schwerer wiegt dann der Verlust. Um so tragischer der Wechsel.
Leere Wände. Karge Schränke. Leichtes Gepäck.
Könnte ich aus der Einsicht doch bloß auch eine Lehre ziehen.
Randolph Carter - am Mi, 29. Mär. 2006, 19:59 - Rubrik: D - DiNgenS