Als Teil einer Rundmail mit dem Titel "Qualitätsverbesserung in der Lehre" mussten meine gequälten Augen folgendes erblicken:
Hallo zusammen,
immer wieder haben einzelne Dozenten Schwierigkeiten im Einsatz von Beamer und Laptop.
Deshalb griffen wir dieses Thema im letzten Dozentenworkshop am Fr., 27. Juni, auf: Wir spielten live durch, was es technisch dabei zu beachten gilt.
Aber auch die anderen Dozenten sollen hier nicht "leer" ausgehen:
Unter Vorlagen befindet sich deshalb ein Ordner "Bedienungshinweise",
darin ein Dokument "Beamer_Laptop".
Geben Sie dieses einfach an Ihre Dozenten weiter, v.a. wenn schon mal Schwierigkeiten aufgetaucht sind.
Ich schaue in Vorlagen/Bedienungshinweise und meine bereits blutenden Augen erschauern unter dem Anblick den sie schauen:
Beamer und Laptop -
Was ist zu beachten, damit der gemeinsame Einsatz funktioniert?
Prinzipiell funktionieren alle Modelle von Beamern und Laptops miteinander.
Diese Schrittabfolge ist wichtig:
1. Beide Geräte verbinden und an Strom anschließen. (Teilweise ist für den Laptopeingang ein Adapter notwendig. Diesen finden Sie in der Laptoptasche)
2. Zuerst den Beamer anschalten.
3. Dann das Laptop anschalten und sich dort anmelden.
Nun gelten 2 technische Voraussetzungen:
Der Beamer muss Signale empfangen:
Achten Sie auf die passende Inputeinstellung! Über Taste „Input“ oder Source“ die Auswahl „Computer (evtl. noch die entsprechende Nummer)“ können Sie diese wählen.
… und gleichzeitig muss das Laptop Signale senden:
Durch Kombination der Umschalttasten können Sie die Signalsendung ändern: Bei einigen Laptops erfolgt dies über gleichzeitiges Drücken von Fn + F4 (bei anderen Laptops Fx)
Jetzt sollte eigentlich auf Beamer und Laptop das gleiche Bild erscheinen. Wenn nicht, dann PC nochmal runterfahren und mit angeschlossenem Beamer hochfahren.
Das ist so erbärmlich peinlich, dass kann ich der Welt nicht vorenthalten. Schon allein die Beschreibung des "Beamerempfanges" macht mich laut winseln. Ich habe die Frage Nr. 1 schon im geistigen Ohr "Wo gebe ich jetzt die Nummer des Computers ein?...".
Und so ohne weiteres die Umschalttasten kombinieren könnten die Dozenten auch nur, wenn sie wüssten, was die Umschalttasten sind.
Armes, armes Deutchland. Arme, arme Bildung. Armselige, verbesserte Qualität.....
Hallo zusammen,
immer wieder haben einzelne Dozenten Schwierigkeiten im Einsatz von Beamer und Laptop.
Deshalb griffen wir dieses Thema im letzten Dozentenworkshop am Fr., 27. Juni, auf: Wir spielten live durch, was es technisch dabei zu beachten gilt.
Aber auch die anderen Dozenten sollen hier nicht "leer" ausgehen:
Unter Vorlagen befindet sich deshalb ein Ordner "Bedienungshinweise",
darin ein Dokument "Beamer_Laptop".
Geben Sie dieses einfach an Ihre Dozenten weiter, v.a. wenn schon mal Schwierigkeiten aufgetaucht sind.
Ich schaue in Vorlagen/Bedienungshinweise und meine bereits blutenden Augen erschauern unter dem Anblick den sie schauen:
Beamer und Laptop -
Was ist zu beachten, damit der gemeinsame Einsatz funktioniert?
Prinzipiell funktionieren alle Modelle von Beamern und Laptops miteinander.
Diese Schrittabfolge ist wichtig:
1. Beide Geräte verbinden und an Strom anschließen. (Teilweise ist für den Laptopeingang ein Adapter notwendig. Diesen finden Sie in der Laptoptasche)
2. Zuerst den Beamer anschalten.
3. Dann das Laptop anschalten und sich dort anmelden.
Nun gelten 2 technische Voraussetzungen:
Der Beamer muss Signale empfangen:
Achten Sie auf die passende Inputeinstellung! Über Taste „Input“ oder Source“ die Auswahl „Computer (evtl. noch die entsprechende Nummer)“ können Sie diese wählen.
… und gleichzeitig muss das Laptop Signale senden:
Durch Kombination der Umschalttasten können Sie die Signalsendung ändern: Bei einigen Laptops erfolgt dies über gleichzeitiges Drücken von Fn + F4 (bei anderen Laptops Fx)
Jetzt sollte eigentlich auf Beamer und Laptop das gleiche Bild erscheinen. Wenn nicht, dann PC nochmal runterfahren und mit angeschlossenem Beamer hochfahren.
Das ist so erbärmlich peinlich, dass kann ich der Welt nicht vorenthalten. Schon allein die Beschreibung des "Beamerempfanges" macht mich laut winseln. Ich habe die Frage Nr. 1 schon im geistigen Ohr "Wo gebe ich jetzt die Nummer des Computers ein?...".
Und so ohne weiteres die Umschalttasten kombinieren könnten die Dozenten auch nur, wenn sie wüssten, was die Umschalttasten sind.
Armes, armes Deutchland. Arme, arme Bildung. Armselige, verbesserte Qualität.....
Randolph Carter - am Fr, 4. Jul. 2008, 10:51 - Rubrik: Bei_der_Arbeit
the white lake knight meinte am 4. Jul, 11:47:
Eine Bitte
Äh, Herr Carter, wenn es nicht zu umständlich ist und auch keine Mühe macht, könnten Sie Ihr beschriebenes Winseln hier bitte tontechnisch einfügen? Eine derart gelungene phonetische Untermalung dieser Köstlichkeit sollte doch dem Publikum nicht vorenthalten werden.
Jaja, die Nummer. Schwierig, schwierig. So zwischen Null und Eins? Muss sie zwingend ganzzahlig sein?
Randolph Carter antwortete am 4. Jul, 13:14:
Es ist ein Geräusch, welches das Blut zum
gerinnen bringt, und den Atem zum stocken.Dies wäre aber zur Verfügung stellen von Mitteln zur Erleichterung von Suizid. Daher: no way.
Aber mit ein wenig Phantasie kann man sich den Ton vorstellen:
Denken Sie an ein männliches Martinshorn (der Sirene sozusagen....) mit großen Testikeln, die von einer glühenden Stopfnadel perforiert werden. Aber gequälter und schriller. Und nun stellen Sie sich den Ton vor, wie ein Rentner von einer kalt- und hartherzigen Pflegeschwester mit einem flauschigen Daunenkissen erstickt wird. Beides zusammen. So ungefähr klingt es aus meinem Büro.
the white lake knight antwortete am 4. Jul, 20:11:
Der inverse....
...Karl Moik, abgemischt mit karamelisiertem Karel Gott. Vielleicht um einige Takte Iwan Rebroff nach der zweiten Flasche Wodka angereichert. Hmmm, hier geht es eindeutig um große Tonkunst. Das männliche Martinshorn gefällt Herr Mörlin. Ein paar Hausnummer weiter ist eine Feuerwehr. Wir werden morgen dort anfragen, ob so ein wundersames männliches Martinshorn zu besichtigen wäre.
Ja, Herr Randolph C. Carter, jetzt ist es amtlich.
Sie dürfen den Clint ehrenhalber auch mit den Urlaub nehmen.
Randolph Carter antwortete am 4. Jul, 20:47:
Bedankt. Ich werde den Clint
im Handschuhfach - also quasi an meinem Herzen - bei mir tragen.Das mit dem männlichen Martinshorn wird vermutlich nicht klappen, denn es gibt nur weibliche! (die Sirene...)
Deswegen war ja Phantasie gefragt. Wahlweise funktionieren auch 3,7 Promille Atemalkohol.
the white lake knight antwortete am 4. Jul, 21:01:
Wer einen...
..RegenbogenOberbürgermeister hat, der hat bestimmt auch männliche Martinshörner, Herr Randolph C. Carter. Wie führten Sie doch gleich aus? Phantasie sei gefragt. Und bei dieser Feuerwache in dieser Stadt ist alles möglich. Hier hat man sogar im 20.Jahrhundert noch mit Stadtmauern versucht, die Versuchung fernzuhalten. Das Resultat war letztendlich kläglich. Der Clint ehrenhalber im Handschuhfach eines Sternengefährt. Das nenne ich Stil.